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Die Betrüger aus dem Off

Diese Firma zockt Sie mit SchuFa-Auskünften ab!
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Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Administrator » Mi 29. Aug 2018, 17:57

20180803 • Wie schnell man abgezockt werden kann!
Unser Verfahren: 12 C 2068/18 • Supernova Advertising GmbH ./. Hille
Am Amtsgericht Augsburg / Abteilung für bürgerliche Rechtsstreitigkeiten - Am Alten Einlaß 1, 86150 Augsburg


  • Sie brauchen für Ihren Arbeitgeber, Vermieter oder für Kreditgeber eine SchuFa - Auskunft?
  • Sie haben die Suchmaschine damit beauftragt, passende Angebote zu suchen?
  • Sie sind bei "ihreselbstauskunft.de" gelandet?

Die Falle schnappt zu, wenn Sie die Website besucht und das Antragsformular ausgefüllt und abgesendet haben
Und so geht der betrügerische Verlauf seinen Werdegang:


1. Auf dem ersten Blick (beginnend mit dem Suchergebnis von Gooogle) wirbt Supernova Advertising GmbH mit ihrer Website ihreselbstauskunft.de mit einer kostenlosen Schufa-Anfrage.

2. Auf dem zweiten Blick, unterhalb der Eingabemaske, werden 17,95 € als einmalige Gebühr veranschlagt, rechts der Eingabemaske wird aber nach wie vor damit geworben, dass Sie per Rechnung bezahlen. (Irreführend nicht wahr?)

3. Wenn das Formular, auf Javascript basierend, abgeschickt wird, ist ein nicht wirksamer Vertrag zustande gekommen.

4. Sie erhalten eine Auftrags-/ Antrageingangsbestätigung an Ihre E-Mail Adresse.

5. Sie sollten folglich auch eine Rechnungsmail erhalten. Nein? Dann hat Ihr E-Mail Dienst oder Ihr E-Mail Programm die Absender- E-Mail Adresse als SPAM eingestuft und löscht entweder die ankommenden E-Mails von diesem Absender sofort, oder verschiebt Sie in den Junk (Spamverdacht)- Ordner. Auch da nichts drin? Dann hat die Supernova Advertising GmbH nie eine Rechnung per E-Mail versandt.

Warum ist der Vertrag rechtlich unwirksam?

1. Sie wurden nicht hinreichend über Ihre Widerrufsrechte hingewiesen.

2. Supernova Advertising GmbH erfüllt nicht die besonderen gesetzlichen Anforderungen für den digitalen Rechnungsversand.

3. Nach Paragraph 14 Abs. 1, Satz 7 UStG muss der Verbraucher ausdrücklich zustimmen, bevor ihm eine Rechnung per eMail rechtswirksam zugestellt werden kann. (Wir sind davon überzeugt, dass Sie dem nicht ausdrücklich zugestimmt haben, weil Sie auf der Eingabemaske nichts vogefunden haben, um diese Einwilligung einmalig zu erteilen.)

4. Der reine eMail- Versand stellt keinen Zugangsbeweis dar. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie nicht der eigentliche Empfänger der eMails sind, da Sie z.B. mit Ihrer Partnerin/ mit Ihrem Partner sich eine Wohnung, ein Internetanschluss, ein lokales Netzwerk teilen, und/ oder Ihre eMail Postfächer zentral gesteuert werden (Mozilla Thunderbird) und/ oder Ihre eMails an eine zentrale eMail- Adresse umgeleitet werden, deren Inhaber eine andere Person ist, der die eMails verwaltet. Zudem Mozilla Thunderbird SPAM eMails selbstständig löscht (nach exakten Richtlinien der Filtereinstellungen im Sicherheitsbereich) oder eine Firewall den finalen eMail Empfang einer oder mehrerer Absenderadressen blockiert/ löscht, oder ein Antivirus- Programm nach heuristischen Suchdatenbanken eine eMail anhand Header oder Content als potentiell gefährlich einstuft und diese in die Quarantäne kopiert, auf die Sie in der Regel administrativ keine Zugriffsberechtigungen haben.

5. Da sie davon ausgehen müssen/ sollten, das in allen Aspekten und der Gesamtumstände, das Geschäftsmodell der Supernova Advertising GmbH betrügerisch ist, sollten Sie sich auf jeden Fall wehren und keine Zahlungen leisten.

Was ist also zu tun?

Sollten Sie, nach 30 Tagen Frist, nun Post von der Rechtsanwaltskanzlei RSW Beratung erhalten mit einer aktualisierten, nicht detailliert aufgeschlüsselten Forderungsaufstellung erhalten, legen Sie Widerspruch ein und begründen Sie diesen wie oben angeführt, oder nutzen Sie das nachstehende Formular:

Sehr geehrter Herr Bock,

hiermit bestätige ich den Eingang eines Schreibens aus Ihrer Kanzlei vom XY. Hierzu nehme ich wie folgt Stellung:

Der von Ihnen behauptete Anspruch i.H.v. 95,95 EUR besteht weder dem Grunde noch der Höhe nach. Gleichwohl habe ich Ihnen in den letzten Tagen einen Betrag i.H.v. 14,95 EUR überwiesen für den Fall, dass aus mir nicht ersichtlichen Gründen ein Anspruch in dieser Höhe entstanden sein könnte. Eine Anerkennung meinerseits hinsichtlich der von Ihnen behaupteten Hauptforderung ist damit nicht verbunden.

Zur Sache:

1. Ich bestreite nachdrücklich, dass zwischen mir und Ihrem Auftraggeber, der Firma Supernova Advertising GmbH,
ein wirksamer Vertrag zustande gekommen ist, aus dem Zahlungsansprüche hergeleitet werden könnten. Insoweit obliegt Ihnen die Beweispflicht, dass ein solches Vertragsverhältnis wirksam geschlossen worden ist und welchen konkreten Inhalt dieses hat. Diesen Beweis werden Sie nicht führen können.

2. Nur hilfsweise weise ich auf folgendes hin: Selbst für den Fall, dass durch das bloße Anklicken der Webseite Ihres Auftraggebers tatsächlich ein Vertragsverhältnis begründet worden ist, wurde ich nicht hinreichend über das gesetzlich bestehende Widerrufsrecht informiert. Von diesem Recht auf Widerruf mache ich hiermit hilfsweise Gebrauch.<br><br>

3. Darüberhinaus sind hier die besonderen Anforderungen an den digitalen Rechnungsversand offensichtlich nicht beachtet worden. Denn gefälschte elektronische Rechnungen sind bekanntermaßen ein beliebtes Instrument von Betrügern, um Empfänger zu unrechtmäßigen Zahlungen zu bewegen. Der Gesetzgeber hat daher diverse rechtliche Anforderungen an den elektronischen Rechnungsversand gestellt, um Verbraucher vor Missbrauch zu schützen.<br><br>

Der Nutzer muss insbesondere ein sog. Opt-in für den Rechnungsversand geben. Nach Paragraph 14 Abs. 1, Satz 7 UStG muss dieser ausdrücklich zustimmen, bevor ihm eine Rechnung per eMail rechtswirksam zugestellt werden kann. Diese Voraussetzungen liegen hier schon deshalb nicht vor, weil mein XY, und nicht ich, XY, die elektronische Anfrage bei Ihrem Auftraggeber gestellt hat. Und dieser ist sicher unstrittig nicht Vertragspartner Ihres Auftraggebers.<br><br>

4. Letztlich dürfte Ihnen auch bekannt sein, dass der reine Versand einer eMail kein Zugangsbeweis darstellt. Insbesondere gilt das dann, wenn wie in diesem Fall diese elektronische Nachricht an einen Dritten, nämlich an meinen Ehemann XY geschickt wurde. Auch diesbezüglich liegt die Beweislast beim Kläger.<br><br>

5. Bei Würdigung der Gesamtumstände deutet alles darauf hin, dass es sich hier mutmaßlich um ein betrügerisches Geschäftsmodell handelt. Darauf deuten insbesondere folgende Aspekte hin: Zunächst wurde das Schreiben vom XY an mich nicht persönlich unterzeichnet, sondern lediglich mit einer Faksimilie-Unterschrift versehen, also offensichtlich als „Massenschreiben“ konzipiert und verschickt. .

Unter diesen Umständen überrascht es nicht, dass inzwischen nicht nur gegen die Firma Supernova Advertising GmbH, also Ihren Auftraggeber, sondern auch gegen Ihre Kanzlei RSW-Beratung mehrere strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden, und zwar wegen Betruges und der Verwirklichung weiterer Straftatbestände.

Ergebnis:

Im Ergebnis bleibt also festzuhalten, dass der von Ihnen behauptete Anspruch i.H.v. 95,95 EUR mir gegenüber nicht besteht. Vielmehr besteht der Verdacht, dass es sich hier um ein unzulässiges und möglicherweise sogar betrügerisches „Geschäftsmodell“ handelt, das hoffentlich von den zuständigen Gerichten und Ordnungsbehörden zeitnah untersagt wird. Ich muss Sie auch nicht darauf hinweisen, dass Ihnen im Falle einer Anklage und Verurteilung wegen Betruges nach Paragraph 263 StGB, möglicherweise sogar wegen Betruges in einem besonders schweren Fall nach Paragraph 263 Abs. 3 StGB, der Entzug der Anwaltszulassung droht.

Dies würde ich begrüßen, um Bürger und Verbraucher künftig besser vor derart unseriösen Geschäftspraktiken zu schützen.

Und ganz konkret in meinem Fall: sollten Sie mich weiterhin mit unrechtmäßigen Forderungen belästigen, werde auch ich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Münster stellen. Die ist mit dem Fall ja schon bestens vertraut.
Wir geben keine Gewähr auf rechtlichen Erfolg, wenn Sie dieses Muster verwenden. Wandeln Sie es so ab, wie Sie es für Ihre Gegendarstellung benötigen.

Notice: Sollten RSW-Beratung und/ oder Supernova Advertising GmbH, deren Erfüllungsgehilfen/ Mitarbeiter, der Meinung sein, uns vorschreiben zu können, wie dieser Artikel im wortlaut zu gestalten sein soll; Sparen Sie wertvolle Ressourcen und Zeit. Wir werden auf Ihre Änderungswünsche nicht eingehen.Auch löschen wir nichts! Jedermann hat das Recht zu erfahren, wem man vertrauen kann und wem man lieber aus dem Weg gehen sollte!


Sollten Sie auf Antrag der RSW Beratung einen Mahnbescheid vom Mahngericht Coburg erhalten haben, Widersprechen Sie diesen, denn dann wird die Sache an das für Sie zuständige Amtsgericht (Abteilung für bürgerliche Rechtsstreitigkeiten (Auch Zivilgericht)) übergeben. Ab da fängt es erst richtig an, unangenehm zu werden. Denn die RSW Beratung wird versuchen, alles mögliche zu unternehmen, um die Forderung gegen Sie geltend zu machen und dies vor Gericht entsprechend durchzusetzen.<br />Das Zivilgericht versucht im schriftlichen Verfahren den Sachverhalt aufzuklären, fordert deshalb von den Parteien auf, ihre jeweilige Darstellung der Sache schriftlich an das Gericht zuzusenden. Das Gericht übermittelt dabei der jeweiligen Gegenseite die Darstellung der anderen Partei. Das Gericht wägt unter dessen ab, wer nun Recht bekommt aufgrund gesetzlicher Grundlagen, und wer Lehrgeld zu zahlen hat bzw. wer am Ende gewinnen wird. Der Betrüger oder der Geschädigte? Dies bleibt zu meist solange unklar, bis die Richertin/ der Richter eine abschließende Entscheidung fällt (Beschluss oder Urteil).

Achtung

Behalten Sie alle Schreiben, eMails auf, erstellen Sie Screenshots und beobachten Sie die Websites der RSW Beratung und der Supernova Advertising GmbH (ihreselbstauskunft.de &amp; supernova-advertising.com). Sollten sich die Inhalte plötzlich ändern (wenn es auch nur ein Absatz wäre), erstellen Sie erneut Screenshots. Diese sind dem Gericht als Beweis nützlich und würde ggf. aussagen, dass die Gegenseite versucht, anderslautende Kritiken als Lügen darzustellen um vor Gericht zu glänzen.

WebDisc möchte weder Supernova Advertising GmbH noch der RSW Beratung irgendetwas unterstellen, niemals, wäre ja eine bodenlose skandalöse Frechheit :-)

Schließen Sie sich auch anderen Geschädigten an, machen Sie Medien und vor allem die Öffentlichkeit auf solche Geschäftsmodelle aufmerksam, so helfen Sie anderen, sich vor Abzocker zu schützen!

Ihre wichtigste Anlaufstelle wenn Sie Betroffene(r) sind:

https://www.webwiki.de/supernova-advertising.com | Ihr Anwalt des Vertrauens | Die Polizei | Die Staatsanwaltschaft am Amtsgericht das für Sie zuständig ist.

Beweisführung
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Edit: Wir haben ein Bild erhalten, dass eine Ur-Version der Website "ihreselbstauskunft.de" darstellt.

Bild
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Bild

Bild

Bild
[Die hier abgebildetenden Bildzitate dienen als Beweisführung der vorgetragenen Vorwürfe. Urheberin ist die Supernova Advertising GmbH (ihreselbstauskunft.de)
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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Administrator » Mi 29. Aug 2018, 20:17

Aktuelle Aktenzeichen und Justizbehörden:
Az.: 12C2068/18 • Amtsgericht Augsburg - Abteilung für bürgerliche Rechtstreitigkeiten
Az.: 225 Js 4476/18 • Staatsanwaltschaft Kempten am Amtsgericht Kempten
Az.: 22 C 276/18 • Amtsgericht Westerstede (Urteil v. 12.07.18 zu Lasten Supernova)
Az.: 21 AR 611/18 a • Generalstaatsanwaltschaft München
Az.: 400 Js 25/18 • Staatsanwaltschaft Münster am Amtsgericht Münster
Az.: 244 Js 150234/18 • Staatsanwaltschaft München 1

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weitere Aktenzeichen können/ werden folgen
Hier geht's zu anderen Websites:

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Paul
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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Paul » Do 30. Aug 2018, 10:50

Supernova Advertising ("Ihre Selbstauskunft.de") ist eine Superfirma für kostenlose Selbstauskünfte.
Die nehmen mittlerweile nur 17,95 EURO für die kostenlose Selbstauskunft, und auch ein Widerruf ist glücklicherweise nicht möglich.
Auch die Inkassokanzlei RSW (die für Supernopva tätig ist) ist hierzu sehr zuvorkommend und sehr höflich, wenn sie anschließend ca. 100,-- :twisted: :evil: EURO haben will.

Sehr zu empfehlen für Leute, die darauf reinfallen wollen!!!!!

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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Administrator » Do 30. Aug 2018, 19:50

Hier noch ein Link von "gutefrage":

https://www.gutefrage.net/frage/rswberatung-brief
Ich habe heute einen Brief bekommen von der RS W Beratung das ich die Supernova beauftragt hätte für mich bei verschiedenen Auskunftsdiensleistern Creditreform u.u.zu suchen..was ist das denn?wie gehe ich damit um..wie reagiere ich ..die wollen mittlerweile da 90€ ..ich hatte nie was mit denen zu tun
oder...
Hallo.

Ich wollte nur eine Schufa Auskunft haben die mit kostenfrei lockt. Nun sollte 14,95€ zahlen für diese Auskunft was ich aber nicht eingesehen habe

Nun habe ich auch ein Schreiben eines Anwalts der RSW bekommen ebenfalls über 90€. Was tut man jetzt dagegen. Habe eine Frist gesetzt bekommen bist wann ich zu zahlen habe.

Bitte um Hilfe!!!

Danke.
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ServA [BOT]
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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von ServA [BOT] » Di 4. Sep 2018, 08:35

Achtung:

Uns liegen Informationen vor, dass die RSW Beratung in Aktionen verwickelt ist, die nur einen Zweck erfüllen soll:

1. Kritik an Supernova Advertising GmbH, die auf öffentlichen Plattformen veröffentlicht wurden, entfernen zu lassen.
2. Kritik an RSW Beratung, die auf öffentlichen Plattformen veröffentlicht wurden, entfernen zu lassen.

Den jeweiligen Seitenbetreibern wird mit einer Unterlassungsklage und Schadensersatz gedroht, würden diese sich weigern, der Aufforderung von RSW folge zu leisten.
Viele Seitenbetreiber knicken ein und folgen den Aufforderungen.

Vermerk hier:

1. CherryCore Dienstleistungen, Betreiberin des Blog "WebDisc" und Betreiberin des Forum "WebDisc Forum" wird niemals kritische Beiträge entfernen, sperren, editieren oder sonstig Verändern. WebDisc Forum ist nicht Autorin der veröffentlichten Beiträge (ausgenommen administrative Beiträge, auch diese werden nicht verändert, gesperrt und/ oder gelöscht).

2. die RSW Beratung und die Supernova Advertising GmbH können gerne einen tobenden Tanz aufführen, außer Mini-Beifall wird von uns keine Reaktion erfolgen. Wir Applaudieren gerne, aber befolgen keine Anweisungen, nur weil die bei uns veröffentlichten Meinungen nicht in das Weltbild der beiden Firmen passen.

3. Liegen uns wasserdichte Beweise vor, dass die oben genannten Betriebe betrügerische Absichten verfolgen. Wir berufen uns dabei auf Gerichtsaktenzeichen, auf Screenshots der Website der Supernova Advertising GmbH, der E-Mail Korrespondenz und gerichtlichen Schreiben, sowie der glaubhaften Äußerungen weiterer Geschädigten.

4. Ist die freie Meinungsäußerung vom Grundgesetz Art. 5 GG geschützt. Nichts anderes passiert hier auch im Zusammenhang mit beiden Firmen.

5. Dieses Forum wird zweierlei verwaltet. Zum einen durch die Administration (Administrator) und zum anderen technisch durch einen Serveradministrator (ServA [BOT]). Weder der Administrator noch der ServA wird jemals, entgegen der Nutzerwillen, Beiträge verändern, löschen und/ oder sperren. Es würde moralisch nicht Okay sein, und würde gegen die Nutzungsbedingungen des Forums verstoßen (nicht öffentlich).

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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Administrator » Di 18. Sep 2018, 14:18

Urteil vom Amtsgericht Westerstede
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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Administrator » Sa 6. Okt 2018, 11:13

Wir haben eine E-Mail von Herr M. am 06.10.2018 erhalten.
Darin schildert Herr M., dass seine Lebensgefährtin die Website "ihreselbstauskunft.de" besucht habe, das Antragsformular ausgefüllt habe, aber nicht den Bestellbutton ausgelöst habe.

In unserer letzten Analyse hat das Formular, WooCommerce, keine Eingaben aufgezeichnet und übertragen.
Da dies der zweite gemeldete Vorfall ist, dass Rechnungen bzw. Zahlungsaufforderungen seitens RSW Beratung zugesandt werden, obwohl Verbraucher den Bestellbutton nicht aktiv geklickt haben, werden wir die Website von Supernova Advertising GmbH erneut nachempfinden und die eingesetzten Formularscripts beleuchten.

Die Ergebnisse landen dann dieser Stelle.
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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Administrator » Sa 6. Okt 2018, 13:36

Bild

So sieht der Posteingang aus, mit reduzierten Benutzerrechten (Lokale Benutzerrechteinstellungen). Zu sehen ist hierbei, dass Verzeichnisse wie "Junk"- "Spam" nicht angezeigt werden, auch der Postausgang wird ausgeblendet.

Die RSW Beratung wird behaupten, dass Sie Möglichkeiten hatten, Emails die als "Unbekannt" oder als Spam zugängig wurden, abzurufen. Wie auf dem Screenshot zu sehen, muss nicht einmal ein Administrator Hand anlegen, dass macht das Programm vom Haus aus, weil es davon ausgeht, dass normale Nutzer keine Rechte haben sollen, weitere sicherheitsrelevante Verzeichnisse zu sehen/ zu verwalten.
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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Administrator » Sa 6. Okt 2018, 14:59

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Servereinstellungen für E-Mail Postfächer im Mozilla Thunderbird.

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Servereinstellungen für E-Mail Postfächer direkt beim Provider Webinterface.


Auf beiden Screenshots ist erkennbar, dass jedem die Funktionen offen stehen, der A) versiert genug ist und die Wirkungen kennt, B) bei Screenshot 1 administrative Rechtelevel erforderlich werden, wird Thunderbird innerhalb eines Intranets gesteuert, Hier haben Clientsysteme keine Rechte auf Einstellungen (Realisierbar z.B. mit mastersolution Suite XL).

Die RSW Beratung wird auch hier behaupten, dass Anwender gar nicht in der Lage wären, Emails automatisch löschen zu lassen. Die beiden Screenshots aber beweisen das Gegenteil ganz deutlich, vor allem Thunderbird!
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Re: Die Betrüger aus dem Off

Beitrag von Administrator » Sa 6. Okt 2018, 21:06

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Ergebnis des Feldversuchs

1. Das Anklicken des "Bestell Button" ist nicht erforderlich, es genügt die "Eingabe- Return- und/ oder Enter-Taste".
2. Die Eingaben können, siehe Screenshot, können bearbeitet werden.
3. Die IP Adresse wird nicht verschlüsselt, was aber Datenschutzrechtlich vorgeschrieben ist.
4. Kann jede beliebige Person mit Fremddaten das Formular ausfüllen und absenden, Supernova prüft die Eingaben nicht, das Formular an für sich prüft nur die Regel, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt werden.
5. Wir haben die fehlenden Opt-in Funktionen eingebaut, denn diese fehlen ja bei Supernova Advertising GmbH.

Weiterhin haben wir die Scripts analysiert, im Eingabeprozess werden keine Daten gespeichert, verlässt man die Seite, werden die Eingaben gecancelt.

Edit - Hinweis:
1. Die Eingabe der E-Mail Adresse an für sich, stellt eine Zustimmung (Opt-In) zur elektronischen Korrespondenz dar! Supernova Advertising GmbH darf Ihnen E-Mails zukommen lassen.
2. Das Kontrollfeld, auf ihreselbstauskunft.de, "Ja, ich möchte mich für den kostenlosen Newsletter anmelden und über z.B. SCHUFA freie Angebote informiert werden.", ist u.E.n. zu unspezifisch, welche Informationen an den Verbraucher übermittelt werden sollen. Diese wären aber, u.E,n. aber unerlässlich!
3. Ist das Antragsformular als solches nicht wirksam, da es sich um ein reines Kontaktformular handelt, dass im Backend überarbeitet werden kann, so können fehlende Häk'chen einfach hinzugefügt werden, um Sie doch an den Newsletter anzumelden und Ihnen sogar werbende Mails zukommen zu lassen, oder Ihre Kontaktdaten an andere Firmen weiterzuleiten.

Auch ist es, ohne weiteres, möglich, neue Auswahlfelder kurzfristig hinzuzufügen, die weitere Zustimmungen einholen. So könnten Auswahlfelder geaddet werden, die es einer Firma erlaubt, ganz ohne Ihr zutun, Erlaubnisse einzuholen, Sie bei Werbenetzwerke anzumelden. Stellen Sie sich das bitte gedanklich vor. Eine Firma kann, wenn es einmal Ihre Daten inne hat, ganz einfach zusätzliche Felder für Sie, ohne dass Sie davon wissen, ausfüllen und an andere übermitteln. So sind Sie ganz fix bei weiteren Marketingfirmen registriert.

Ob das Supernova Advertising GmbH so unterhält/ betreibt wissen wir nicht, und möchten wir nicht unterstellen, wo kämen wir dahin!
Aber vorstellbar wäre es allemal, bedenkt man Zeugenaussagen, die urplötzlich werbende E-Mails erhalten, nachdem Sie die Webseite von Supernova besucht, das Antragsformular ausgefüllt und abgesendet haben. Dies untermauert unsere Vermutung, dass zusätzliche Felder nachträglich am ausgefüllten Datensatz hinzugefügt und aktiviert wurden.

Schon deshalb finden wir, ist dieses Formular nicht geeignet, um rechtsverbindliche Geschäftsbeziehungen zu schließen!
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